Nachdem ich durch Jesus Christ Superstar schon die ganze Woche in Osterstimmung bin, hab ich jetzt auch endlich den passenden Kuchen dazu gebacken: einen veganen Karottenkuchen. Dass er vegan wurde, war eigentlich gar nicht beabsichtigt. Aber jetzt kann ihn auch meine beste Freundin essen, die gegen Milchprodukte und Eier allergisch ist.

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Zutaten:

  • 350 g Karotten
  • 75 g Margarine
  • 150 g Vollrohrzucker
  • 1 TL Zimt
  • 250 g Apfelmus
  • 75 g glattes Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 200 g gemahlene Haselnüsse
  • 200 g Staubzucker
  • 1 Päckchen Zitronenzucker

Zuerst heizt ihr das Backrohr auf 180° Ober-/Unterhitze vor. Dann müssen die Karotten geputzt und geraspelt werden. Ich hab dafür das feinste Reibgitter in der Küchenmaschine benutzt. Jetzt Margarine, Vollrohrzucker und Zimt schaumig schlagen. Die Karottenraspel und das Apfelmus dazugeben und weiter rühren. Mehl, Backpulver und Haselnüsse unter die Karottenmasse heben.

Nun die Backform vorbereiten. Ich hab eine rechteckige, flache Form benutzt und mit Backpapier ausgelegt. Den Teig einfüllen. Auf mittlerer Schiene ca. 50 Minuten hellbraun backen.

Nachdem der Kuchen vollständig ausgekühlt ist, vermischt ihr den Staubzucker mit dem Zitronenzucker und etwas Wasser. Gebt lieber erst ganz wenig Wasser dazu, sodass eine glatte Glasur entsteht. Ist es zu trocken, könnt ihr noch etwas Wasser dazugeben. Insgesamt sollten es ungefähr 2-3 EL Wasser sein. Den Guss auf dem Kuchen verstreichen und nach Bedarf verzieren. Ich habe zum Verzieren Backoblaten mit Lebensmittelstiften bemalt und auf den Zuckerguss gedrückt. Habt ihr das gewünschte Motiv auf die Oblaten gezeichnet, könnt ihr es vorsichtig mit einer normalen Schere ausschneiden. Nach 10 Minuten ist die Glasur fest.

Frohe Ostern!

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