Das Buch Ballerina Body von Misty Copeland gibt viele Tipps zu Ernährung und Fitness, um so anmutig auszusehen wie eine Balletttänzerin. Mein absolutes Lieblingsrezept, das auch an Tagen schmeckt, an denen ich nicht tanze, sind die Kokosmuffins.

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Für die Kokosmuffins braucht ihr:

  • 60 g Kokosmehl
  • 30 g Kleie
  • ½ TL Backnatron
  • ¼ TL Salz
  • 6 Eier
  • 60 ml Kokosöl
  • 120 ml Honig
  • 60 ml Apfelmus
  • 1 TL Vanilleextrakt

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Der erste Blick auf die Zutatenliste wirft einige Fragen auf, ich weiß. Das Rezept hat aber so lecker geklungen, dass ich mich auf die Suche nach allen Zutaten gemacht habe. Kokosmehl bekommt ihr zum Beispiel beim Merkur, oder sicherlich auch in gut sortierten Drogerien. Meines ist von der Marke Alnatura und im Bio-Regal zu finden. Als Kleie habe ich Haferkleie genommen, die gibt’s sicher auch beim Merkur, ich habe sie jedoch beim Müller gekauft. Der Rest ist eigentlich eh klar, als Vanilleextrakt habe ich die Vanillepaste in der Tube von Dr.Oetker genommen. Wer kein Backnatron zuhause hat, kann auch Backpulver nehmen.

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Das Rezept:

Zuerst heizt ihr den Backofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vor. Dann vermischt ihr in einer kleinen Schüssel Kokosmehl, Kleie, Backnatron und Salz. Die Eier werden in einer größeren Schüssel verquirlt. Wer sehr große Eier nimmt, kann auch nur 5 Stück nehmen. Dann gebt ihr Kokosöl, Honig, Apfelmus und Vanille zu den Eiern. Nach und nach die Mehlmischung unterrühren. Die ganze Masse fünf Minuten quellen lassen, damit das Kokosmehl die Flüssigkeit aufnehmen kann.

Ein Blech für 12 Muffins vorbereiten. Ich nehme da am liebsten Papierförmchen, auch wenn die Muffins extrem fetten und die Papierförmchen nicht sonderlich schön aussehen nach dem Backvorgang. Den Teig auf die Förmchen verteilen, sodass jedes in etwa dreiviertel voll ist.

25 bis 30 Minuten backen. Die Muffins vor dem Servieren auskühlen lassen. Ich gebe sie dann immer in eine Tupperdose und lagere sie im Kühlschrank. Dort halten sie in etwa eine Woche. So lange überleben sie bei uns aber nicht, weil sie wirklich köstlich sind. Ich glaub sogar, das ist mein liebstes Muffinrezept überhaupt – obwohl so gesunde Zutaten drin sind. Die Muffins werden durch das Apfelmus lecker saftig und schmecken auch nach ein paar Tagen wie frisch gebacken.

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