Lieblinge im August

Im August möchte ich unbedingt ins Kino gehen – meinen Juni-Film hab ich leider wegen meiner Abschlussprüfung verpasst. Welchen Film ich diesmal anschauen möchte und welches Konzert ich euch empfehle, lest ihr hier.

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August-Film

Christopher Robin, der früher mit Winnie Pooh und seinen Freunden im Hundertmorgenwald Abenteuer erlebte, ist mittlerweile erwachsen geworden. Er hat Familie, doch sein Job ist wichtiger. Christopher Robin ist überarbeitet und unterbezahlt, hat kaum noch Zeit für seine Familie. Er erinnert sich nur schwer an seine unbekümmerte Kindheit – bis Winnie Pooh eines Tages in London auftaucht. Der ramponierte Bär ist auch älter geworden, hat aber noch immer Weisheiten für seinen Freund parat.

Wie ihr vielleicht wisst, liebe ich Winnie Pooh noch immer – obwohl ich schon erwachsen bin. Umso mehr bin ich gespannt, wie sich der tapsige Bär im Alltag schlägt. Der Film läuft Mitte August in den Kinos an.

August-Musik

Am 6. August findet im Palais Wertheim ein Konzert von vier Musicaldarstellern statt. „An Acoustic Night“ ist ein Abend mit Drew Sarich, Vini Gomes, Sasha di Capri und Filippo Strocchi. Die vier hat man bereits im Musical Jesus Christ Superstar gemeinsam bewundern können – doch bei diesem Konzertabend geht es um Rock, Pop und eigene Musik.

Schon Ende Juni gab‘s ein ähnliches Konzert, das von den Fans begeistert angenommen wurde. Innerhalb von ein paar Minuten waren die Tickets ausverkauft. Deswegen findet das Konzert im August in einer anderen Location statt, wo mehr Fans Platz haben. Tickets gibt’s bei Wien Ticket – ihr könnt wählen zwischen einem „normalen“ Ticket oder einem Ticket mit inkludiertem Essen.

August-Buch

Diesmal stelle ich euch keinen Roman vor, sondern ein Backbuch: Pancakes von Christine Sinnwell-Backes. Ich finde Pancakes total lecker und esse vor allem im Sommer gerne welche mit Obst und Ahornsirup zum Frühstück. Doch das Buch hat natürlich weit mehr gute Ideen: Apfel-Zimt-Pancakes, mit Schoko gefüllte Pancakes, eine Pancake-Torte in verschiedenen Rosa-Tönen, Pancakes mit Käse und Speck, Calzone-Pancakes mit Pilzragout oder Pancakes in lustigen Tierformen. Und das waren nur meine Highlights. Die vielen Rezepte sind allesamt einfach beschrieben. Die Zutatenliste ist genau aufgeschrieben und enthält meist nur ganz normale Zutaten – man muss also nicht in spezielle Märkte oder so gehen, um einzukaufen. Nur manchmal braucht man Schmand, was dann doch eher deutsch ist als österreichisch. Manchmal sind bei den Rezepten auch Tipps und Alternativvorschläge dabei. Das Buch macht einen bunten Gesamteindruck und enthält appetitliche Bilder.

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Zu Beginn sind spannende Infos rund um Pancakes aufgelistet. Wusstet ihr zum Beispiel, dass man Pancakes vom Vortag am besten toasten sollte, damit sie wieder lecker werden? Oder dass es besser ist, den Teig aufzuheben und am nächsten Tag frisch zu backen, wenn man sich mit der Menge ein bisschen verschätzt hat?

Am Schluss findet ihr kleine Anleitungen, wie man Pancakes in Tierform macht – besonders toll, wenn man Kinder hat!

Das Buch ist über 70 Seiten stark und 2016 im Bassermann Verlag erschienen. (Rezensionsexemplar)

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