Mission Nestbau

In letzter Zeit war es hier schon wieder ganz schön ruhig. Das liegt vor allem daran, dass wir momentan wohl unser größtes DIY-Projekt vor uns haben: wir renovieren ein über 100 Jahre altes, denkmalgeschütztes Haus. Und auch wenn ich am liebsten schon alles fertig hätte und nur noch Möbel aussuchen würde, freue ich mich auf dieses Abenteuer.

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Natürlich werden wir nicht alles selber machen, sondern gemeinsam mit einem Baumeister und diversen Profis dieses Projekt verwirklichen. Aber trotzdem fühlt es sich wie DIY an, weil wir, gemeinsam mit meinem Papa, alles bis ins kleinste Detail selber planen. Ihr könnt euch bestimmt vorstellen, dass sich momentan alles darum dreht.

Baubeginn ist eh erst im nächsten Jahr, aber es gibt trotzdem schon viel zu tun. Momentan sind wir damit beschäftigt, den Dachboden auszuräumen, die Bürokratie zu klären und Entwürfe mit dem Baumeister durchzugehen.

Unser großer Vorteil ist, dass wir das Haus an sich schon haben. Ich glaube, wenn ich ein Haus von Null an bauen müsste, könnte ich mich nie entscheiden, wie ich was haben möchte. Diese Entscheidungen müssen wir zum Glück nicht mehr treffen, also müssen wir jetzt einfach die Gegebenheiten bestmöglich ausnutzen.

Ich hätte nie gedacht, dass mich nach dem Projekt Hochzeit so bald ein neues Thema so beschäftigen wird, aber ich sag’s euch: auch dieses Vorhaben macht so Spaß! Und weil ich manchmal das Gefühl habe, dass die Zeit viel zu schnell vergeht und ich viel zu wenige Erinnerungen an tolle Zeiten habe (unglaublich zum Beispiel, dass unsere Hochzeit, die wir über 18 Monate liebevoll geplant haben, schon wieder ein halbes Jahr her ist), liebe ich jede Form von Fotoalben und anderen Erinnerungen. Deshalb habe ich mir gleich die Meilenstein-Erinnerungskarten von Kipitan zugelegt. Mit 30 Karten kann man so den Baufortschritt und andere Details der Baustelle festhalten: einfach Meilensteinkarte auswählen, passendes Foto machen, Rückseite der Karte ausfüllen und gemeinsam mit dem Foto in ein Album kleben.

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Abgesehen davon, dass ich die Idee großartig finde (Meilensteinkarten für die Schwangerschaft sieht man ja relativ häufig, aber für die Baustelle habe ich so etwas noch nie gesehen!), ist die Umsetzung auch absolut gelungen. Die Karten sind aus dickem Karton, sodass man auf der Rückseite mit jedem Stift schreiben kann – es ist also kein Hochglanzpapier, bei dem man ewig warten muss, bis die Schrift trocken ist. Auf der Rückseite kann man Gedanken festhalten, aber auch lustige Fragen beantworten.
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Beim „Lieblingsbaustellenoutfit“ zum Beispiel kann man ankreuzen, ob es sich hier um gekaufte Profikleidung oder ein improvisiertes Unikat handelt. Mein liebstes Outfit für die Baustelle: eine Profi-Latzhose, die ich von meinem Mann zum Geburtstag bekommen habe. Gepimpt hat er sie noch mit einem Aufnäher und „Bauherrin“ draufgestickt. Dazu habe ich für unser Team Baustelle T-Shirts gemacht. Mein Outfit ist also ganz klar ein Unikat 😉
Das Projekt Baustelle wird mich wohl noch länger beschäftigen und ich freue mich, dass mich die Meilensteinkarten begleiten. Denn meine Aufgabe beim Renovieren ist ganz klar eher das Erinnerungen festhalten als Wände einzureißen und wieder aufzustellen…

Die nächsten Baustellenupdates folgen bestimmt!

Vielen Dank an Kipitan für die Zurverfügungstellung der Karten. Werbung.

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