Süß und traumhaft – die Eleonore

Wie schon berichtet war ich mittlerweile zweimal bei Schikaneder, dem neuen Musical in Wien. Das hat mich zu einem leckeren Drink inspiriert. Schnell war klar, was in den Drink hinein muss: Mozart Liqueur. Zwar kommt Mozart selbst nur eher abseits im Musical vor, aber trotzdem schwebt sein Geist durch die Zauberflöte im Theater. Also habe ich mal ein bisschen für euch herumexperimentiert und et voila: hier ist mein Drink – die Eleonore (ich muss zugeben, mein Freund hat mir dabei ein bisschen geholfen, weil ich bin nicht ganz so ein Barkunst-Aficionado wie er 😉 )

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Wach auf, Argentinien – und iss Empanandas

Passend zu einem argentinischen Abend bei dem Musical Evita habe ich Empanadas gemacht. Ich wollte unbedingt etwas typisch Argentinisches machen, weil ich das Gefühl habe, dass die argentinische Küche bis auf Steaks relativ unbekannt ist. Also habe ich mich auf die Suche gemacht. Ziemlich bald bin ich auf Empanadas gestoßen. Die haben so lecker ausgesehen, dass ich sie gleich für euch ausprobiert habe. Empanadas sind relativ einfach zu machen und schmecken köstlich. Jetzt fragt ihr euch bestimmt, was das ist. Empanadas sind argentinische Teigtaschen, die auf die verschiedensten Weisen gefüllt werden können. Wusstet ihr, dass jedes Jahr im September in der argentinischen Provinz Tucumán das nationale Empanada-Fest stattfindet? Dort werden die besten Empanada-Bäcker des Landes ausgezeichnet. Hier nun das Rezept zum Üben. Vielleicht werden wir damit ja auch mal die besten Empanada-Bäcker. Naja, zumindest in unserem Viertel jedenfalls.

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Ein bisschen Zirkus für zuhause: gebrannte Mandeln

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Ich war so begeistert vom Zirkusfeeling, dass ich kurzerhand beschlossen habe, ich muss den Zirkus zu mir nach Hause holen. Nicht nur, dass es bei uns eh schon oft sehr zirkusreif zugeht, aber ich meine den Duft und Geschmack vom echten Zirkus. Also habe ich herrliche gebrannte Mandeln gemacht. Die duften schon so fantastisch, aber der Geschmack ist erst so richtig genial!

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Der Hit meiner Kindheit: Winnie Pooh-Kekse

Luke Mockridge hat so viel von den 90ern erzählt. Auch meine Kindheit hat in den 90ern begonnen. Mein Abend bei der Show von Luke Mockridge hat mich da an etwas erinnert.

Neben meinem ersten Kinobesuch bei Tarzan und meiner Vorliebe für Knusperpuffreis (vor allem den in rosa!) war meine Kindheit durch eine ganz bestimmte Figur geprägt. Mein großer Held der Kindheit, neben meinem Papa natürlich, war Winnie Pooh. Sobald ich alt genug war, abonnierten mir meine Eltern das Winnie Pooh-Magazin. Jedes Monat war es das Highlight wenn die neue Ausgabe im Postkasten auf mich wartete. In jeder Ausgabe war ein Extra dabei. Auf das hab ich mich immer am meisten gefreut. Einmal war ein Rezeptheft mit zwei Keksausstechern dabei. Das Rezeptheft ist bis heute noch mein Begleiter in der Küche. Allerdings waren bei uns in Österreich nur zwei von vier Ausstechern erhältlich. Das war ein großes Drama. Weil ich wollte natürlich alle vier Ausstecher haben – schließlich kann doch niemand auf Winnie Pooh, I-ah, Ferkel oder Tiger verzichten. Es ist mir bis heute ein Rätsel, wie, aber irgendwie schaffte es mein Papa damals aus Deutschland eine weitere Ausgabe zu organisieren, sodass ich schließlich alle Ausstecher hatte. Von dem Zeitpunkt an musste meine Mama so oft wie möglich Winnie Pooh-Kekse für mich backen. Ich durfte immer die Formen ausstechen. Und dann wartete ich gebannt vorm Ofen bis sie endlich fertig waren. Bis heute mache ich die Winnie Pooh-Kekse sehr gerne. Deswegen zeige ich euch heute mein ganz persönliches Rezept der 90er.

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