Cake Pops & News

Es gibt News! Und ein neues Rezept. Damit ich nicht immer meinen Blog, der ja eigentlich kein Hochzeitsblog ist, mit meinen Vorbereitungen zuspamme, gibts jetzt oben am Blog die neue Kategorie „Hochzeit“, die euch auf eine neue Seite führt.

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Hier findet ihr dann ausschließlich Hochzeitsinhalte. Ich würde mich freuen, wenn ihr rüberschaut. Der Link dazu ist hier. Besonders freuen würde ich mich natürlich, wenn ihr auch diesen Blog abonnieren würdet.

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Aber jetzt zum Rezept:

Am Wochenende war ich bei einer Taufe eingeladen, wo es so leckere Cake Pops gab. Meine Cousine, Mama vom neu getauften Kind, hat uns zwar zwei Stück mit nach Hause gegeben, aber das war meinem Freund nicht genug. Also haben wir kurzerhand selbst welche ausprobiert.

Das Rezept ist ganz einfach, dauert aber seine Zeit. Zuerst muss man einen ganz normalen Kuchen backen. Die Zutaten dafür sind:

  • 140 g weiche Butter
  • 140 g Zucker
  • 2 Eier
  • 150 g Mehl
  • 1 TL Backpulver

außerdem braucht ihr für später: 80 g Frischkäse, 140 g Staubzucker

Zuerst wird der Zucker mit der Butter schaumig geschlagen. Danach werden die Eier hinzugefügt, schließlich auch das Mehl mit dem Backpulver, bis alles einen cremigen Teig ergibt. Gebt den Teig in eine eingefettete Kastenkuchenform.

Den Kuchen backt ihr bei 160 Grad rund 30 Minuten. Danach lasst ihr ihn weitere 30 Minuten in der Form auskühlen. Jetzt wird er gestürzt und darf noch weiter auskühlen.

Hat der Kuchen Zimmertemperatur, zerbröselt ihr ihn in eine Schüssel und vermengt ihn mit dem Frischkäse und dem Staubzucker. Knetet alles durch, bis eine Keksteig-ähnliche Masse entsteht und formt Kugeln. Die Kugeln gebt ihr anschließend für mindestens eine Stunde, am besten aber über Nacht, in den Kühlschrank.

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Ist diese Zeit verstrichen, könnt ihr die Candy Pops nach Lust und Laune glasieren und verzieren. Wir haben dafür Vollmilchkuvertüre genommen. Wer möchte, kann aber auch zum Beispiel Orangenzuckerguss nehmen. Dafür nehmt ihr Staubzucker und rührt ihn mit wenig Orangensaft zu einer klebrigen Masse zusammen. Wer mag, kann noch Orangenzucker hinzufügen. Beim Verzieren ist eurer Kreativität keine Grenze gesetzt.

Ihr müsst die Candy Pops natürlich nicht aufspießen. Wenn aber doch, dann steckt den Spieß zuerst in die geschmolzene Schokolade und dann in die Kuchenkugel. So hält das Ganze besser. Lasst euch nicht entmutigen, wenn es beim ersten Mal nicht wunderschön wird. Ihr seht ja, wir haben auch zum ersten Mal Candy Pops gemacht und sie sind alles andere als perfekt. Aber Übung macht den Meister.

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