Sommerlektüre – Kapitel 2

Und weiter geht’s mit meiner Sommerlektüre: diese Woche hab ich für euch den Roman „Der Tag, an dem der Sommer begann“ von Julie Cohen gelesen. Hier wohnen drei Generationen unfreiwillig unter einem Dach, und jeder von ihnen trägt ein Geheimnis mit sich. Ein Roman über Familie, Vertrauen, Zusammenhalt, sowie das ganz normale Leben, in dem jeder sein Pinkerl zu tragen hat.

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Österreichischer Musiktheaterpreis

Heute Vormittag ging der Österreichische Musiktheaterpreis in der Wiener Volksoper über die Bühne. Initiator und Präsident Karl-Michael Ebner und Vorstand Daniel Serafin luden zur Matinee mit musikalischen Highlights und der großen Verleihung ihres Musiktheaterpreises. Das Haus war voll mit zahlreichen Größen der Österreichischen Musiktheaterszene. Insgesamt wurden Preise in 17 Kategorien vergeben.

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Sommerlektüre

Endlich Sommer! Ich habe die ersten richtig warmen Tage am Meer in Italien verbracht und passend dazu meine Sommerlektüre ausgepackt: Olivensommer von Isabelle Broom. Auch wenn das Buch in Griechenland spielt und ich beim Lesen in Italien war, es passt einfach perfekt zum Urlaub am Meer.

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Die fünfte Jahreszeit

Am Wochenende fand die Welturaufführung der BaRock-Oper „Vivaldi – Die fünfe Jahreszeit“ von Christian Kolonovits in der Wiener Volksoper statt. Seit über einem Jahr freute ich mich drauf und war schon wahnsinnig gespannt. Meine Erwartungen waren dementsprechend hoch – und wurden mindestens erfüllt, wenn nicht sogar übertroffen.

© barbara pálffy / volksoper
© Barbara Pálffy/Volksoper Wien

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Hundert Stunden Nacht

Letztens habe ich nach langer Zeit wieder einmal ein Jugendbuch gelesen. „Hundert Stunden Nacht“ von Anna Woitz ist gerade erst auf Deutsch im Carlsenverlag erschienen. Ich habe immer gerne Jugendbücher gelesen – nicht nur mit 14. Sind sie gut geschrieben, muss man sich gar nicht schämen, wenn man sie auch als Erwachsene liest. „Hundert Stunden Nacht“ ist definitiv so ein gut geschriebenes Buch.

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Laune der Natur

Ich bin fast ein bisschen aufgeregt. Hier kommt mein erster Gastbeitrag von einem ganz besonderen Gast. Schon oft war von ihm die Rede, jetzt meldet er sich mal selbst zu Wort: mein Papa. Sein ganzes Leben lang liebt er schon Musik, schon viel länger als ich natürlich. Er hört täglich Musik, beim Malen (daher auch die Farbflecken auf seinem Schreibtisch, wie ihr auf dem Bild sehen könnt). Deswegen ist er der ideale Gast, um einen Beitrag über das neue Album der Toten Hosen zu schreiben. Aber, lest selbst.

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