Luna: Liebe, Traum und Märchen

Mit dem Musical „Luna“ ist Rory Six bei der Welturaufführung am 21.11.2016 in der Burg Perchtoldsdorf ein ganz großer Wurf gelungen. Rory Six lässt mit bezaubernder Musik und einer berührenden, poetischen Geschichte einen ganz großen Stern am Musicalhimmel aufgehen, der hoffentlich bald wieder auf einer Bühne leuchten darf.

In „Luna“ geht es um einen Prinzen, der heiraten soll um sein Königreich weiterführen zu können. Doch er verliebt sich nicht in eine Frau, sondern in den Mond. So nimmt das Märchen seinen Lauf.

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(M)eine Stadt – (M)ein Buch

Auch dieses Jahr gibt es die Aktion wieder: Die Stadt Wien veranstaltet schon zum 15.Mal die Buch- und Leseförderungsaktion Eine STADT. Ein BUCH. Jedes Jahr stehen ein anderer Autor und ein anderes Buch im Mittelpunkt. Letztes Jahr war das zum Beispiel Jostein Gaarder und sein „Sophies Welt“. Heuer dreht sich alles um Michael Ondaatje und „Katzentisch“. Von diesem Buch verteilt die Stadt Wien gemeinsam mit vielen Partnern insgesamt 100.000 Exemplare. Außerdem gibt es Diskussionen, Lesungen und andere Veranstaltungen rund um Michael Ondaatje und „Katzentisch“.

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Warum bin ich so fröhlich?

Alfred Jodocus Kwak ist heuer 50 Jahre alt. Zeit also, um seinen Geburtstag zu feiern. Unglaublich, dass Alfred schon so alt ist! Die kleine Ente wurde von Herman Van Veen erfunden und die Jahre über (für mich zumindest) zu Kult. Es gibt Bücher, CDs, ein Musical und natürlich die TV-Serie. Meine Eltern haben mir Alfred J. Kwak mit der Zeichentrick-Serie gezeigt als ich ungefähr 4 war. Damals hab ich ihn geliebt, was irgendwie nie so ganz aufgehört hat.

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One night in Chess

Annemieke van Dam mag ich schon seit sie die Elisabeth im gleichnamigen Musical gespielt hat. Jetzt spielt sie die weibliche Hauptrolle im Musical „Chess“ von Benny Andersson und Björn Ulvaeus in Graz. Das musste ich mir natürlich anschauen. Chess wollte ich sowieso schon immer sehen, also bin ich nach Graz gefahren.

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Sonntags im technischen Museum

Kennt ihr das? Draußen ist es kalt und neblig aber ihr wollt trotzdem etwas unternehmen? Ich hab letzten Sonntag genau das Gefühl gehabt. Also hab ich meinen Freund geschnappt und wir sind ins Technische Museum Wien gefahren, das uns netterweise eingeladen hat. Ich war schon sehr gespannt, was mich dort erwartet. Obwohl ich in der Nähe von Wien wohne, war ich noch nie im Technischen Museum. Ich hatte also Nachholbedarf.

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Mit Witz, Charme und Hippiebus – Die Detektive

Österreich hat vergleichsweise ja einen kleinen Markt für Filme und Serien. Viele bevorzugen ja amerikanische oder deutsche Produktionen. Ich steh aber eigentlich sehr auf österreichische Serien, vermutlich, weil ich österreichischen Humor sehr gerne mag. Eine von diesen Serien ist zum Beispiel Die Detektive. Das ist eine 10-teilige Serie aus 2013 und Serkan Kaya und Johannes Zirner spielen in den Hauptrollen. Ich kenne Serkan Kaya schon lange als Musicaldarsteller und habe die Serie eigentlich nur zu schauen begonnen, weil ich ihn sehr mag. Aber schon nach der ersten Folge war für mich klar: die Serie hat eindeutig mehr zu bieten, als einen tollen Hauptdarsteller.

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Vom Geist der Buchstaben

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Foto von Stephan Doleschal

Heute stelle ich euch ein spannendes Projekt vor. Es heißt „Ghostletters Vienna“. Ghostletters entstehen durch Demontage von alten Geschäftslogos. Sie hinterlassen Spuren von den damaligen Geschäftsportalen. Viele von ihnen sind noch jahrelang im öffentlichen Raum sichtbar. Wenn ihr aufmerksam durch Wien geht, dann fallen euch bestimmt einige auf. Ghostletters machen einen Teil von Wiens Straßenbild aus. Aber mittlerweile veränderten sich die Beschriftungsmethoden, das heißt es werden häufig nur noch Folien geklebt, und keine „richtigen“ Buchstaben verwendet, so wie hier:

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